“I want to live / I want to give / I’ve been a miner for a heart of gold”
- Neil Young
S. hat mir eine Kassette (!) geschenkt mit Musik, die ihn an mich “erinnert”. Das klingt jetzt alles ziemlich schnulzig, an dieser Stelle möchte ich mich aber nochmal recht herzlich bedanken: Danke S.! War bestimmt viel Aufwand und viel Zeit, die du investieren musstest… Jedenfalls befindet sich auf dieser Kassette ein Lied, das ich seit Ewigkeiten nicht mehr gehört habe: “Heart of gold” von Neil Young, einem meiner Helden.
Ganz gerührt war ich ja sowieso, schließlich bekommt man nicht alle Tage ein derart schönes Geschenk, aber als dann nach exakt 32 Minuten auf der B-Seite die Akkorde von “Heart of gold” ertönten und der Meister der melancholischen Klänge anfing zu singen, kullerten die Tränen. Es ist ja mehr oder weniger bekannt, dass einige Lieder eine derartige Reaktion bei mir auslösen, aber so schnell wie heute “Heart of gold” hat mich selten ein Lied berührt. Woran das liegt, muss ich noch rausfinden. Aber die Lyrics, die Stimme und die Harmonika machen mich fertig. Und das im positiven Sinne.
Vielleicht geht’s euch ja genauso, hier ein Mitschnitt von 1971 in London:
1 response so far ↓
Käthe Vauban // März 15, 2008 um 9:01 Uhr nachmittags
süperb!
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