Huleeta’s Blog

Entries from Mai 2008

EAR CANDY REPORT # 4: CHRIS CUBETA & THE LIARS CLUB

Mai 31, 2008 · Keine Kommentare

“He got by for all these years / with crooked laughs and broken tears” singt Chris Cubeta in “Don’t Worry”. Das beschreibt ihn und seine Musik ziemlich gut. In Chris Cubetas Universum sind die Helden Vagabunden mit gebrochnem Herzen, wehmütige Saufbrüder und all die anderen übersehenen Schönheitssuchenden in einer “crooked candy world”. Mehr als alles andere ist der Sänger und Liedermacher ein sehr perönlicher Schreiberling. Und wenn er sich nicht gerade neue und wundervolle Texte zu neuen und wundervollen Melodien ausdenkt, ist er mit seiner Band “The Liars Club” in den renommiertesten Clubs New Yorks aufzufinden. Ein Grund mehr für Huleeta, bald mal wieder rüber zu fliegen :) .

Kategorien: Musik
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EVENTS OCCUR IN REAL TIME

Mai 30, 2008 · Keine Kommentare

Aufgepasst: Ab dem 23. Juni 2008 kämpft Anti-Terror-Agent Jack Bauer nicht nur gegen den Terror sondern auch gegen die Zeit. Und zwar auf ProSieben. In einer Doppelfolge. Immer montags ab 22.15h.
24 Season 6

Kategorien: TV
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DIE SCHWABEN KÖNNEN SICH GLÜCKLICH SCHÄTZEN

Mai 29, 2008 · 1 Kommentar

Gerade bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass Gregor Meyle am 14. Juni im altbekannten NCO in Schwäbisch Hall spielen wird. Steve Savage wird mit von der Partie sein. Karten kaufen, hingehen, glücklich sein!!!

“Make you cry” von Steve Savage kennt ihr ja schon in der Balkonversion (s.o.), hier das kürzlich fertig gestellte offizielle Video zum Lied:

Kategorien: Konzerte · Musik
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NACHTRAG

Mai 29, 2008 · Keine Kommentare

Letzte Nacht ist mir doch noch ein fantastisches Lied eingefallen, das Kylie Minogue singt und bei dem alles stimmt. Und wer hat’s geschrieben (und singt glücklicherweise auch mit)? Nick Cave. BAMF!

Kategorien: Musik
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CALL ME!

Mai 28, 2008 · 1 Kommentar

Lieber S., es tut mir sehr leid, aber da musst du jetzt durch:

GEORGE CLOONEY IST WIEDER SINGLE! Wenn wir der In Touch Weekly Glauben schenken wollen. Da heißt es wie folgt:

“George Clooney has broken up with Sarah Larson after nearly a year of dating. According to a friend of Sarah’s, the Leatherheads star recently moved out of his LA home while the 29-year-old former Las Vegas cocktail waitress removed her belongings. “George is relieved to be single again,” says an insider. “He thinks Sarah is sweet and that is why it was so hard to break up with her.” As In Touch previously reported, George, 47, and Sarah struggled to make their relationship work because of their different backgrounds. “The truth is that they had little in common and he just doesn’t want to be tied down,” explains the insider.”

GC’s Sprecher hat die Nachricht weder bestätigt noch dementiert. Abwarten, was noch kommt ;)

Kategorien: Huleeta · Personalities
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WOW..?

Mai 28, 2008 · Keine Kommentare

Kylie Minogue hatte gestern Geburtstag (mittlerweile ist es Donnerstag, 1:18h). Alles Gute nachträglich, Gesundheit, blablabla, und so weiter, ist ja alles schön und gut. Aber übelst genervt bin ich, weil im Moment jeder in meinem näheren Umfeld Kylie Minogue verfallen ist. Jedenfalls scheint es so.

Nun gut, ich habe die letzten Tage versucht, mal ganz objektiv zu bleiben und herauszufinden, was denn nun an Kylie toll ist:

  1. Kylie Minogue ist eine starke Frau. Das muss man zugeben, auch wenn man alles andere als ein Kylie-Fan ist. Allein die Tatsache, dass sie kaum größer als 1.50 m ist und sich trotzdem nicht unterkriegen lässt, ist bewundernswert. Genauso die Sache mit dem Brustkrebs (war ja in den Medien ausgiebigst zu verfolgen). Diagnose, Tour abgebrochen (verständlicherweise), Operation, Chemotherapie und zack, eineinhalb Jahre später Tour fortgesetzt. Nicht schlecht, das soll mal einer nachmachen.
  2. Kylie Minogue ist eine Stilikone. Ob das jetzt ihr eigener Verdienst ist, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich hatte sie nur ein gutes Händchen und ausreichend Geld für die Leute, die ihr täglich die Haare machen, ihr die Wimpern tuschen und schicke Kleider für sie aussuchen.
  3. Kylie Minogue sieht mit 40 besser aus denn je. Allerdings bin ich auch hier eher skeptisch, ob das denn nun an den täglichen 5 Litern Wasser liegt oder doch eher auf einen guten Schönheitchirurgen zurückzuführen ist. Ich wage ersteres zu bezweifeln. Aber seht selbst:

Kylie in den 80ern:

Kylie in den 80ern

Immer noch in den 80ern:

Kylie späte 80er

Dann in den 90ern:

Kylie in den 90ern

Und heute:

Kylie heute

Könnt ihr das auch sehen??? Die Braue wandert! Gehört das so? Ich glaube nicht.

Musikalisch kann ich Kylie Minogue leider auch sehr wenig abgewinnen. Klar, einen Wiedererkennungswert hat ihre Stimme natürlich, aber ihre Lieder, ihre Lieder! Austauschbar, austauschbar! Einfach nichts besonderes. Und man möchte schon fast lieber in ein Koma fallen, als zum fünfzigtrillionsten Mal “Can’t get you out of my head” zu hören. Von anderen Mitgliedern der Anti-Kylie-Fraktion musste ich mir des öfteren außerdem anhören, dass Kylie Minogue überhaupt nicht singen kann. Das stimmt allerding so nicht. Singen kann sie schon, einen großen Stimmumfang hat sie nur nicht. Was ja auch nicht schlimm ist, denn die wunderbare Sade (die, die “Smooth Operator” singt), hat auch nicht den größten Stimmumfang, weiß aber dennoch sehr wohl, wie man gute Lieder macht. Und ist zum Glück auch nicht nur auf das große Geld aus. Aber das nur am Rande. Zurück zu Kylie. Urteilt selbst über ihr Stimmvermögen:

“All I See” (in der Akkustikversion!!) ist übrigens eines der wenigen Lieder (wenn nicht das einzigste!), dass mir einigermaßen mundet. Aber leider auch nur einigermaßen. Denn der Text lässt doch sehr zu wünschen übrig… “All I see is you” heißt es da. Und “my friends wanna go out / [...] / but I got a date with my baby / [...] / gotta go, can’t make him wait / [...] / have to make sure I’m looking hot”. Was soll das denn bitte?! Hach, wieder eines dieser Mädchen, die sich selbst vergisst, weil sie einen Typen toll findet, ganz nach dessen Pfeife tanzt, dazu noch alle anderen Freunde versetzt und höchstwahrscheinlich auch noch eine furchtbare Klette ist! Und das Schlimme ist, dass der Typ sie bestimmt nur deswegen toll findet, weil sie “hot” ausschaut. Aus feministischer Sicht also ein Lied zum Wegwerfen. Aus meiner Sicht nur so halb. Die Melodie ist ja trotzdem schön. Aber ich gebe der Beziehung (wenn es denn überhaupt eine ist) aus “All I see” drei Monate. Tops.

Kategorien: Musik · Personalities
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“SCHWITZT NICHT RUM!”

Mai 26, 2008 · Keine Kommentare

…oder so ähnlich :) Oben genanntes Zitat stammt von Steve Savage, Sänger und Liedermacher aus Nashville/Tennessee, der zusammen mit Felix (YAY Felix! - ich fand so toll, wie du Gitarre gespielt und schön Harmonien gesungen hast, auch wenn Steve das ganze Lob abbekommen hat und du nur einmal kurz erwähnt wurdest ;) ) im Vorprogramm von Gregor Meyle am Samstag in der Mensabar Freiburg aufgetreten ist. Sehr unterhaltsam, was Steve (UND FELIX) da geboten haben, angefangen bei Mr. Savage’s österreichischen Floskeln (”Fui liab!”) über Versuche, das Publikum zum Mitsingen zu animieren (”Turn on the FUCKING radio!”) hin zu tollen Liedern und Texten. Plagiatsvorwürfe bezüglich Lied 2 (das irgendwie an “Geek in the pink” von Jason Mraz erinnerte) und Lied 3 (klang anfangs wie “Wonderwall” von Oasis) wurden während eines späteren Plauschs gekonnt und sehr charmant zurückgewiesen :P Und, lieber Steve, danke nochmal für die Erklärungen zu “Sunday”, Huleeta hat nämlich den Text nicht kapiert und musste nachfragen :D

Tja, L. und ich haben uns schon Sorgen gemacht, ob Gregor Meyle und Band überhaupt mit Steve Savage (UND FELIX) mithalten könnten, unsere Bedenken haben sich aber alsbald als unnötig erwiesen. Es war ein hammer Konzert!!!! Sowas habe ich selten erlebt (und ich bin was Konzerte angeht mittlerweile ein alter Hase). Gregor ist ein fantastischer Musiker, der sein ganzes Herz in seine Lieder steckt. Und das hört man. Er ist einer der wenigen, der mit vielen einfachen und kleinen Worten Gefühle ausdrücken kann, die eigentlich kaum in Worte zu fassen sind. SENSATIONELL! Von der Stimme und der Optik fang ich an dieser Stelle lieber gar nicht erst an, das würde den Rahmen sprengen. Vielen, vielen Dank für das großartige und trotzdem sehr intime Konzert! Und vor allem auch dafür, dass du so viele persönliche Anekdoten mit uns geteilt hast. Da hat mir das Gitarrestimmen zwischendrin auch überhaupt nichts ausgemacht :)

Kategorien: Konzerte
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NICK CAVE KICKS ASS…AGAIN!

Mai 23, 2008 · Keine Kommentare

… und das natürlich mit den Bad Seeds im Schlepptau. Das Album “Dig, Lazarus, Dig!!!” ist seit Februar im Handel. Zurück zu den Wurzeln, authentische, handgemachte Musik. Ich glaube, da musste jemand mal dringend Luft ablassen. So klingt es jedenfalls manchmal. Muss ja auch mal sein. Und Nick Cave ist so arbeitswütig und produktiv, der darf das. ABER: What’s with the moustache?! Me no likey.


(”We call upon the author” ist übrigens auf dem Album um Längen besser als die hier gezeigte Live-Version!)

Kategorien: Musik
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EAR CANDY REPORT # 3: THE “WU TANG CLAN OF ROCK”

Mai 22, 2008 · Keine Kommentare

Dylan Fant von J Minus nahm vor ein paar Tagen über myspace Kontakt zu mir auf, und zwar mit folgender Nachricht:

“You’re kinda far away and I know we look stupid but we sound great, so check out our myspace”.

Und wie froh ich bin, dass Dylan mich in den Weiten des Internets gefunden hat! Ansonsten wären mir tolle Songs durch die Finger gegangen.

J Minus ist eine fünfköpfige Band aus Seattle, die mit fesselnden Texten, tollen Melodien und dynamischen Bandmitgliedern besticht. Die Musik von J Minus bewegt sich zwischen Rock, postmodernem Alternative, Upbeat und Folkrock. Das Album Sun & Moon hab ich mir gerade erst bestellt, von daher kann ich mich natürlich nur auf die Lieder beziehen, die ich bis jetzt online gehört habe. Grundsätzlich erinnern J Minus an die Goo Goo Dolls, The Fray und Death Cab for Cutie, sind aber keine schlechten Kopien, sondern haben etwas sehr Eigenes.

“After Midnight” ist ein übler Ohrwurm, dennoch ist das Lied, das mich am meisten überzeugt hat, “Someone for Everyone”, das ging mir nämlich direkt vom Ohr ins Herz. Wunderschön arrangiert und gesungen, subtil und emotional abgeliefert. Großes Tennis!

Kategorien: Musik
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SO SOLL ES SEIN

Mai 21, 2008 · Keine Kommentare

Die schlechte Nachricht: Huleeta ist traurig. Denn zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren werde ich diesen Samstag NICHT vorm Fernseher sitzen und die Live-Übertragung des Eurovision Song Contest aus Belgrad verfolgen. Schnief. Dieses Jahr also kein Mitfiebern mit Teilnehmern, die mir im Vorfeld unbekannt waren aber trotzdem ans Herz gewachsen sind. Doppelschnief. Ein kleiner Trost ist, dass ich wenigstens die zwei Halbfinale mitbekommen werde. Das erste von beiden war gestern und - JUCHEI! - Dustin The Turkey hat sich nicht für’s Finale am Samstag qualifizieren können. Nichts gegen Truthähne im Allgemeinen - aber das ging gar nicht! Was hat sich Irland dabei bloß gedacht??? Immerhin ist Irland doch das Land, das bis jetzt die meisten Siege hat verzeichnen können. Ganz toll ist aber, dass Boaz Mauda weitergekommen ist und am Samstag mit “The Fire In Your Eyes” für Israel antreten wird. Go Boaz! Schön zu sehen, dass man auch ohne halbnackte, solariumgebräunte, platinblonde Backgroundtänzerinnen/-”sängerinnen” punkten kann, sondern statt dessen mit fünf schmucken Backgroundsängern in Hose, Hemd und Krawatte. DOPPELJUCHEI! Ganz stark. GO BOAZ MAUDA!!
Dem Samstag wird also mit einem weinenden Auge entgegengeblickt. Zum Glück aber auch mit einem lachenden, denn der alljährliche ESC-Marathonabend wird mit einem wie ich hoffe fantastischen Konzert von Gregor Meyle ersetzt. TRIPPELJUCHEI! Freude, Freude. So soll es sein.

Ihr seht, Trippeljuchei trumpft Doppelschnief. Eindeutig.

Kategorien: Huleeta · Musik · TV
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