Huleeta’s Blog

Entries categorized as ‘Huleeta’

NOCH 3 TAGE!

Juli 6, 2008 · Keine Kommentare

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NOCH 4 TAGE!

Juli 5, 2008 · Keine Kommentare

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DYNAMISCHE ÄSTHETEN

Juli 5, 2008 · Keine Kommentare

Gestern an einer Umfrage der LMU München zu “Community-Typen” teilgenommen. Raus kam:

Du bist ein dynamischer Ästhet
Du bist der visuelle Experte der Netzwerke. Du legst großen Wert auf ein ansprechendes Profil – bei Dir und bei anderen. Bilder sind Dir wichtig, Dir geht es dabei weniger um Aktualität als um die Optik. Es freut Dich, positive Kommentare zu Deinem Profil zu lesen, und je mehr Leute es anschauen, desto besser. Den Massenrummel in Gruppen und Foren brauchst Du nicht, Du lernst lieber im kleinen Kreis interessante Persönlichkeiten kennen. Du sammelst Kontakte wie Briefmarken, denn Du weißt: Dein Netzwerk ist wichtig für Deine Karriere.”

Da muss ich jetzt erst mal drüber nachdenken.

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NOCH 5 TAGE!

Juli 4, 2008 · Keine Kommentare

Und dann: Käffchen & Kippchen mit Jarabe de Palo!!

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JOIN THE TEAM

Juli 4, 2008 · Keine Kommentare

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PAU! PAU! PAU!

Juni 28, 2008 · Keine Kommentare

Die ersten Vorboten meiner Vorfreude auf den 9. Juli haben sich bemerkbar gemacht! Letzte Nacht hab ich von Pau Donés geträumt - hach, guter Traum. Pau Donés sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern schreibt auch noch WAHNSINNIG GUTE Lieder mit WAHNSINNIG GUTEN Arrangements, Texten und Melodien, riecht immer gut (ganz subjektiv gesagt…), trinkt auch mal einen mit seinen Fans, und hat einfach eine Ausstrahlung, die einen von den Socken haut. Mit seiner Band Jarabe de Palo kommt er am 9. Juli mal wieder nach Freiburg. Y ya no puedo esperar más!! Erschreckenderweise fällt mir KEIN EINZIGES schlechtes Lied von Jarabe de Palo ein. Gut, die Lieder handeln meist von Liebe, aber auf eine Art und Weise, dass mir das überhaupt nichts ausmacht. Nach dem Joshua Kadison Konzert letzten Monat im Jazzhaus Freiburg hab ich nach zwei Stunden Schnulzen festgestellt, dass ich für den Monat Mai mein Schnulzkontingent ausgeschöpft hatte und einfach viel zu unromantisch für diese Art von Musik bin. Die Musik von Jarabe de Palo ist aber ganz und gar nicht schnulzig. Einfach gut. Volltreffer, direkt vom Ohr ins Herz. Lange hab ich überlegt, mit welchem Song ich diesen Artikel (im musikalischen Sinne) betonen soll. Ich konnte mich nicht entscheiden, deswegen gibt’s jetzt mehrere:


La Flaca : Das erste Lied, das ich von Jarabe de Palo gehört habe und gleichzeitig das Lied, das für die Band den Durchbruch bedeutet hat. Wenn ich mich richtig erinnere, stammt es aus dem Jahr 1997 oder 1998. Handeln tut es von der “Flaca”, einer Kubanerin aus Havanna, deren Augen wie die Sonne leuchten und die tagsüber schläft, um die Nacht durchzutanzen und Bier zu trinken. Und - ich nenn es mal das lyrische Ich - würde alles für nur einen einzigen Kuss geben. [En la vida conocí mujer igual a la Flaca / coral negro de La Habana / tremendísima mulata. / Cien libras de piel y hueso / cuarenta kilos de Salsa / y en la cara dos soles / que sin palabras hablan. / La Flaca duerme de día / dice que así el hambre engaña / cuando cae la noche / baja a bailar a la Tasca. / Y bailar y bailar / y tomar y tomar / una cerveza trás otra / pero ella nunca engorda. / Por un beso de la Flaca / daría lo que fuera. / Por un beso de ella / aunque solo uno fuera. / Mojé mis sábanas blancas / como dice la canción / recordando las caricias que me brindó el primer día. / Enloquezco de ganas de dormir a su ladito / porque Dios! / que esta Flaca a mí me tiene loquito]


Qué bueno, qué bueno : Ein Lied mit Jorge Drexler. Hier wird deutlich, mit welcher Verspieltheit und Einfachheit (und zum Teil Kindlichkeit) große Themen wie die Dynamik in einer Beziehung und Liebe angegangen werde. Ich find’s fantastisch, dass sich Verspieltheit, Einfachheit und Kindlichkeit auch so schön im Video widerspiegeln. [Te quiero / aunque ahora no viene a cuento, / aunque no te lo demuestro. / Te quiero. / Te quiero / aunque parezca que me olvide, / aunque creas que no es cierto. / Eso es lo que siento. / Me gusta / pensar que me gustas, / saber que te quiero. / Qué bueno, qué bueno. / Me gusta / ser el dueño de tus celos, / despertarme y darme cuenta / de lo mucho que te quiero. / Quererte / quererte no es bastante, / quererte es no entenderte / y que te siga queriendo. / Quererte / quererte es acordarme, / quererte es merecerte / más de lo que te merezco. / Te tengo, te pierdo, / te agarro, te suelto. / Te vas y te espero. / Te busco y te encuentro. / Te acercas, me alejo, / te escucho, te cuento, / te compro, te vendo, / te odio, te quiero. / Te dejas, me dejo, / me besas, te muerdo, / Te lamo, te huelo, / qué bueno, qué bueno. / Te pido, te ofrezco, / te amo, te miento, / te abrazo, te aprieto, / me duermo, te sueño, / qué bueno, qué bueno. / Te quiero / y lo que más echo de menos / es que no te quiera más / de lo que mucho que te quiero. / Te echo de menos, / tu retrator en la pared, / una cartita en el correo / para decirte que te quiero.]


Agua : Eines der besten Lieder überhaupt. Der Rhythmus, Paus Stimme, die Gitarre und vor allem der Text machen mich fertig. Es geht um unerwiderte Liebe. [Cómo quieres ser mi amiga / si por ti daría la vida, / si confundo tu sonrisa / por camelo si me miras? / Razón y piel, / difícil mezcla. / Agua y sed, / serio problema. / Cómo quieres ser mi amiga / si por ti me perdería, / si confundo tus caricias / por camelo si me mimas? / Pasión y ley, / difícil mezcla. / Agua y sed, / serio problema. / Cuando uno tiene sed / pero el agua no está cerca, / cuando uno quiere beber / pero el agua no está cerca. / Qué hacer? / Tú lo sabes. / Conservar la distancia, / renunciar a lo natural / y dejar que el agua corra. / Cómo vas a ser mi amiga / cuando esta carta recibas? / Un mensaje hay entre líneas. / Cómo quieres ser mi amiga?]


Déjame vivir : Mit Mari von Chambao. Besticht durch Rhythmus. Und Mari. Und Pau. Bei jedem Hören fühlt man sich freier. [Déjame vivir / libre / como las palomas / que anidan en mi ventana, / mi compañía, / cada vez que tú te vas. / Déjame vivir / libre, / libre como el aire. / Me enseñaste a volar / y ahora / me cortas las alas. / Y volver a ser yo mismo / y que tú vuelvas a ser tú. / Libre, / libre como el aire. / Déjame vivir / libre, / pero a mi manera / y volver a respirar / de ese aire / que me vuelve a la vida. / Pero a mi manera.]

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DIE GEDANKEN SIND FREI

Juni 27, 2008 · Keine Kommentare

Kennt ihr das auch? Jeder will ein Stückchen von einem abhaben, gleichzeitig muss man Klausuren, Essays, Hausarbeiten, Bewerbungen etc. schreiben, dazu wunderbares Wetter, bei dem man sowieso eigentlich nichts anderes machen möchte als in der Sonne zu faulenzen…
Seit 2 Tagen habe ich das Gefühl, dass mir alles über den Kopf zu wachsen scheint. Nur widerwillig schreibe ich an meinen Hausarbeiten, die schon längst fertig sein könnten, aber jamaikanisches Kreolisch in “Me Dying Trial” von Patricia Powell und die Darstellung der femme fatale in Oscar Wildes “Salome” passen einfach nicht mehr in meinen Kopf! Alle Plätze besetzt, tut mir leid! Was beklage ich mich, ich bin ja selbst Schuld daran! Die Gedanken sind frei, und meine haben sich leider nicht wie erhofft an die Fersen besagter Romane geheftet, sondern an die Ilias von Homer. Das hat mich wiederum zu Joseph Campbell geführt, der als Mythenforscher alte Mythen mit zeitgenössischen literarischen Werken in Verbindung gebracht hat (sehr zu empfehlen für Interessierte: “The Power of Myth” und “Hero With A Thousand Faces” ), was mich aufmerksam gemacht hat auf Christopher Vogler und sein Buch “The Writer’s Journey”. Christopher Vogler ist Drehbuchautor und Publizist und hat u.a. schon für Fox und Paramount Drehbücher anderer Autoren anylisiert. Tja, “The Writer’s Journey” ist durch und durch ein tolles Buch, vor allem für all diejenigen, die sich als Autoren verstehen. Und jetzt, wo ich das Buch schon gelesen habe, hat sich die kleine Idee im hintersten Stübchen meines Gehirns festgesetzt, dass ich ja auch mal versuchen könnte, ein Drehbuch zu schreiben. Wie gesagt, versuchen, ist nämlich alles gar nicht so einfach. Obwohl ich wahrscheinlich genug Geschichten parat hätte. Alle schön eingesperrt in meinem Kopf, ich muss nur den richtigen Schlüssel zur richtigen Tür finden. Ja, mir ist schon klar, dass manche die Idee belächeln könnten (und mit Sicherheit auch tun), aber die mir angeborene Kreativität muss ich einfach auf irgendeine Art und Weise artikulieren, mir fehlt lediglich das richtige Medium dazu. Bis ich meiner Kreativität freien Lauf geben kann, wird es wahrscheinlich noch etwas dauern. Wie gesagt, zuerst müssen die Hausarbeiten und Bewerbungen fristgerecht eingereicht werden. Und da muss ich mich von Zeit zu Zeit ein wenig selbst motivieren, am liebsten mit John Hiatt und “Have a Little Faith in Me”:

Danke, S.!

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JOY TO THE WORLD

Juni 18, 2008 · Keine Kommentare

Ein schattiges Plätzchen, die Füße in der Dreisam hängend, zwei Kugeln Eis und Three Dog Night - paradiesische Zustände!

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HOOKED ON HONEYHONEY

Juni 15, 2008 · Keine Kommentare

Heute hat’s geregnet. Ich saß am Fenster, die Tasse Tee griffbereit, und hab “Homeless Heart” von honeyhoney in Endlosschleife gehört.

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SCARY AS HELL!

Juni 12, 2008 · Keine Kommentare

Ich bin kein großer Freund von Gruselfilmen. Komödien ja, Krimis ja, Thriller ja, Dramen ja, Schnulzen jein, SciFi noch weniger. Mein Dilemma: S. will unbedingt ganz ganz bald “Mirrors” von Alex Aja anschauen. Das Problem: er will, dass ich mitkomme! Wie soll das denn bitte gehen?! Ich mach mir ja beim Trailer schon fast in die Hose:

Mein einziger Trost: Kiefer Sutherland spielt die Hauptrolle ;)

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