Huleeta’s Blog

Entries categorized as ‘Personalities’

PAU! PAU! PAU!

Juni 28, 2008 · Keine Kommentare

Die ersten Vorboten meiner Vorfreude auf den 9. Juli haben sich bemerkbar gemacht! Letzte Nacht hab ich von Pau Donés geträumt - hach, guter Traum. Pau Donés sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern schreibt auch noch WAHNSINNIG GUTE Lieder mit WAHNSINNIG GUTEN Arrangements, Texten und Melodien, riecht immer gut (ganz subjektiv gesagt…), trinkt auch mal einen mit seinen Fans, und hat einfach eine Ausstrahlung, die einen von den Socken haut. Mit seiner Band Jarabe de Palo kommt er am 9. Juli mal wieder nach Freiburg. Y ya no puedo esperar más!! Erschreckenderweise fällt mir KEIN EINZIGES schlechtes Lied von Jarabe de Palo ein. Gut, die Lieder handeln meist von Liebe, aber auf eine Art und Weise, dass mir das überhaupt nichts ausmacht. Nach dem Joshua Kadison Konzert letzten Monat im Jazzhaus Freiburg hab ich nach zwei Stunden Schnulzen festgestellt, dass ich für den Monat Mai mein Schnulzkontingent ausgeschöpft hatte und einfach viel zu unromantisch für diese Art von Musik bin. Die Musik von Jarabe de Palo ist aber ganz und gar nicht schnulzig. Einfach gut. Volltreffer, direkt vom Ohr ins Herz. Lange hab ich überlegt, mit welchem Song ich diesen Artikel (im musikalischen Sinne) betonen soll. Ich konnte mich nicht entscheiden, deswegen gibt’s jetzt mehrere:


La Flaca : Das erste Lied, das ich von Jarabe de Palo gehört habe und gleichzeitig das Lied, das für die Band den Durchbruch bedeutet hat. Wenn ich mich richtig erinnere, stammt es aus dem Jahr 1997 oder 1998. Handeln tut es von der “Flaca”, einer Kubanerin aus Havanna, deren Augen wie die Sonne leuchten und die tagsüber schläft, um die Nacht durchzutanzen und Bier zu trinken. Und - ich nenn es mal das lyrische Ich - würde alles für nur einen einzigen Kuss geben. [En la vida conocí mujer igual a la Flaca / coral negro de La Habana / tremendísima mulata. / Cien libras de piel y hueso / cuarenta kilos de Salsa / y en la cara dos soles / que sin palabras hablan. / La Flaca duerme de día / dice que así el hambre engaña / cuando cae la noche / baja a bailar a la Tasca. / Y bailar y bailar / y tomar y tomar / una cerveza trás otra / pero ella nunca engorda. / Por un beso de la Flaca / daría lo que fuera. / Por un beso de ella / aunque solo uno fuera. / Mojé mis sábanas blancas / como dice la canción / recordando las caricias que me brindó el primer día. / Enloquezco de ganas de dormir a su ladito / porque Dios! / que esta Flaca a mí me tiene loquito]


Qué bueno, qué bueno : Ein Lied mit Jorge Drexler. Hier wird deutlich, mit welcher Verspieltheit und Einfachheit (und zum Teil Kindlichkeit) große Themen wie die Dynamik in einer Beziehung und Liebe angegangen werde. Ich find’s fantastisch, dass sich Verspieltheit, Einfachheit und Kindlichkeit auch so schön im Video widerspiegeln. [Te quiero / aunque ahora no viene a cuento, / aunque no te lo demuestro. / Te quiero. / Te quiero / aunque parezca que me olvide, / aunque creas que no es cierto. / Eso es lo que siento. / Me gusta / pensar que me gustas, / saber que te quiero. / Qué bueno, qué bueno. / Me gusta / ser el dueño de tus celos, / despertarme y darme cuenta / de lo mucho que te quiero. / Quererte / quererte no es bastante, / quererte es no entenderte / y que te siga queriendo. / Quererte / quererte es acordarme, / quererte es merecerte / más de lo que te merezco. / Te tengo, te pierdo, / te agarro, te suelto. / Te vas y te espero. / Te busco y te encuentro. / Te acercas, me alejo, / te escucho, te cuento, / te compro, te vendo, / te odio, te quiero. / Te dejas, me dejo, / me besas, te muerdo, / Te lamo, te huelo, / qué bueno, qué bueno. / Te pido, te ofrezco, / te amo, te miento, / te abrazo, te aprieto, / me duermo, te sueño, / qué bueno, qué bueno. / Te quiero / y lo que más echo de menos / es que no te quiera más / de lo que mucho que te quiero. / Te echo de menos, / tu retrator en la pared, / una cartita en el correo / para decirte que te quiero.]


Agua : Eines der besten Lieder überhaupt. Der Rhythmus, Paus Stimme, die Gitarre und vor allem der Text machen mich fertig. Es geht um unerwiderte Liebe. [Cómo quieres ser mi amiga / si por ti daría la vida, / si confundo tu sonrisa / por camelo si me miras? / Razón y piel, / difícil mezcla. / Agua y sed, / serio problema. / Cómo quieres ser mi amiga / si por ti me perdería, / si confundo tus caricias / por camelo si me mimas? / Pasión y ley, / difícil mezcla. / Agua y sed, / serio problema. / Cuando uno tiene sed / pero el agua no está cerca, / cuando uno quiere beber / pero el agua no está cerca. / Qué hacer? / Tú lo sabes. / Conservar la distancia, / renunciar a lo natural / y dejar que el agua corra. / Cómo vas a ser mi amiga / cuando esta carta recibas? / Un mensaje hay entre líneas. / Cómo quieres ser mi amiga?]


Déjame vivir : Mit Mari von Chambao. Besticht durch Rhythmus. Und Mari. Und Pau. Bei jedem Hören fühlt man sich freier. [Déjame vivir / libre / como las palomas / que anidan en mi ventana, / mi compañía, / cada vez que tú te vas. / Déjame vivir / libre, / libre como el aire. / Me enseñaste a volar / y ahora / me cortas las alas. / Y volver a ser yo mismo / y que tú vuelvas a ser tú. / Libre, / libre como el aire. / Déjame vivir / libre, / pero a mi manera / y volver a respirar / de ese aire / que me vuelve a la vida. / Pero a mi manera.]

Kategorien: Huleeta · Musik · Personalities
Tagged: , ,

WOOT WOOT!

Juni 1, 2008 · Keine Kommentare

Wer war gestern bei One Shot Not von Manu Katché auf arte zu sehen? Der wunderbare Jack Peñate!

Jack Peñate wird am 2. September 1984 als Jack Fabian Peñate in London als Sohn englisch-spanischer Eltern geboren. Er besucht die Alleyn’s School, wo er zusammen mit Felix White (der später bei The Maccabees spielt) die Band “Jack’s Basement” gründet. An der Universität in London studiert er ein Jahr klassische Musik, bevor er sich auf seine Solo-Karriere konzentriert. Mit seinen Freunden Joel Porter (Bass) und Alex Robins (Schlagzeug) spielt er sich durch die Londoner Clubszene, bevor er 2006 seine erste Single “Second, Minute Or Hour” bei Young Turks veröffentlicht, deren limitierte Auflage von 1.000 Platten (jede einzelne mit einem anderen Polaraidfoto von Peñate ausgestattet) an einem Tag ausverkauft ist. Er bekommt einen Vertrag bei XL Recordings und veröffentlicht die EP Spit At Stars. Seine nächste Single “Torn On The Platform” schafft es in die UK-Top 10. Das Debütalbum “Matinée” erscheint im Oktober 2007. (Quelle: Indipedia)
Manu Katché - One Shot Not: Jazz, Pop, Rock, Underground - der französische Starschlagzeuger Manu Katché lädt Musiker ins Studio ein und lässt sie mit Künstlern aus anderen Musikwelten Jamsessions improvisieren. Das regelmäßige Musik-Event - immer am letzten Samstag des Monats ab 22.30 Uhr auf arte - steht unter dem Zeichen der persönlichen Begegnung und der Liebe zur Musik. Komoderatorin ist Alice Tumler, die die Sendung auf Deutsch und Französisch moderiert.
Neben einem nie da gewesenen Konzert-Event bietet die Sendung auch einen Blick hinter die Kulissen, im Stil eines “Making of”: Gefilmt werden neben dem Backstage auch Gespräche und Proben, die den Zuschauer am Alltag der Musiker und Bühnentechniker aus nächster Nähe teilhaben lassen. (Quelle: ARTE)

Zu Gast in der gestrigen Sendung, die man übrigens auf arte+7 bis zum 6. Juni nochmals online schauen kann, waren neben Jack Peñate auch noch der legendäre Richie Havens, die belgische Indie-Rock-Formation dEUS, das kanadische Multitalent Gonzales und der fantastische Jamie Lidell.

Jack Peñate - Got My Favorite (acoustic version)

Jack Peñate - Spit At Stars

Kategorien: Musik · Personalities · TV
Tagged: , , , , , , ,

CALL ME!

Mai 28, 2008 · 1 Kommentar

Lieber S., es tut mir sehr leid, aber da musst du jetzt durch:

GEORGE CLOONEY IST WIEDER SINGLE! Wenn wir der In Touch Weekly Glauben schenken wollen. Da heißt es wie folgt:

“George Clooney has broken up with Sarah Larson after nearly a year of dating. According to a friend of Sarah’s, the Leatherheads star recently moved out of his LA home while the 29-year-old former Las Vegas cocktail waitress removed her belongings. “George is relieved to be single again,” says an insider. “He thinks Sarah is sweet and that is why it was so hard to break up with her.” As In Touch previously reported, George, 47, and Sarah struggled to make their relationship work because of their different backgrounds. “The truth is that they had little in common and he just doesn’t want to be tied down,” explains the insider.”

GC’s Sprecher hat die Nachricht weder bestätigt noch dementiert. Abwarten, was noch kommt ;)

Kategorien: Huleeta · Personalities
Tagged:

WOW..?

Mai 28, 2008 · Keine Kommentare

Kylie Minogue hatte gestern Geburtstag (mittlerweile ist es Donnerstag, 1:18h). Alles Gute nachträglich, Gesundheit, blablabla, und so weiter, ist ja alles schön und gut. Aber übelst genervt bin ich, weil im Moment jeder in meinem näheren Umfeld Kylie Minogue verfallen ist. Jedenfalls scheint es so.

Nun gut, ich habe die letzten Tage versucht, mal ganz objektiv zu bleiben und herauszufinden, was denn nun an Kylie toll ist:

  1. Kylie Minogue ist eine starke Frau. Das muss man zugeben, auch wenn man alles andere als ein Kylie-Fan ist. Allein die Tatsache, dass sie kaum größer als 1.50 m ist und sich trotzdem nicht unterkriegen lässt, ist bewundernswert. Genauso die Sache mit dem Brustkrebs (war ja in den Medien ausgiebigst zu verfolgen). Diagnose, Tour abgebrochen (verständlicherweise), Operation, Chemotherapie und zack, eineinhalb Jahre später Tour fortgesetzt. Nicht schlecht, das soll mal einer nachmachen.
  2. Kylie Minogue ist eine Stilikone. Ob das jetzt ihr eigener Verdienst ist, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich hatte sie nur ein gutes Händchen und ausreichend Geld für die Leute, die ihr täglich die Haare machen, ihr die Wimpern tuschen und schicke Kleider für sie aussuchen.
  3. Kylie Minogue sieht mit 40 besser aus denn je. Allerdings bin ich auch hier eher skeptisch, ob das denn nun an den täglichen 5 Litern Wasser liegt oder doch eher auf einen guten Schönheitchirurgen zurückzuführen ist. Ich wage ersteres zu bezweifeln. Aber seht selbst:

Kylie in den 80ern:

Kylie in den 80ern

Immer noch in den 80ern:

Kylie späte 80er

Dann in den 90ern:

Kylie in den 90ern

Und heute:

Kylie heute

Könnt ihr das auch sehen??? Die Braue wandert! Gehört das so? Ich glaube nicht.

Musikalisch kann ich Kylie Minogue leider auch sehr wenig abgewinnen. Klar, einen Wiedererkennungswert hat ihre Stimme natürlich, aber ihre Lieder, ihre Lieder! Austauschbar, austauschbar! Einfach nichts besonderes. Und man möchte schon fast lieber in ein Koma fallen, als zum fünfzigtrillionsten Mal “Can’t get you out of my head” zu hören. Von anderen Mitgliedern der Anti-Kylie-Fraktion musste ich mir des öfteren außerdem anhören, dass Kylie Minogue überhaupt nicht singen kann. Das stimmt allerding so nicht. Singen kann sie schon, einen großen Stimmumfang hat sie nur nicht. Was ja auch nicht schlimm ist, denn die wunderbare Sade (die, die “Smooth Operator” singt), hat auch nicht den größten Stimmumfang, weiß aber dennoch sehr wohl, wie man gute Lieder macht. Und ist zum Glück auch nicht nur auf das große Geld aus. Aber das nur am Rande. Zurück zu Kylie. Urteilt selbst über ihr Stimmvermögen:

“All I See” (in der Akkustikversion!!) ist übrigens eines der wenigen Lieder (wenn nicht das einzigste!), dass mir einigermaßen mundet. Aber leider auch nur einigermaßen. Denn der Text lässt doch sehr zu wünschen übrig… “All I see is you” heißt es da. Und “my friends wanna go out / [...] / but I got a date with my baby / [...] / gotta go, can’t make him wait / [...] / have to make sure I’m looking hot”. Was soll das denn bitte?! Hach, wieder eines dieser Mädchen, die sich selbst vergisst, weil sie einen Typen toll findet, ganz nach dessen Pfeife tanzt, dazu noch alle anderen Freunde versetzt und höchstwahrscheinlich auch noch eine furchtbare Klette ist! Und das Schlimme ist, dass der Typ sie bestimmt nur deswegen toll findet, weil sie “hot” ausschaut. Aus feministischer Sicht also ein Lied zum Wegwerfen. Aus meiner Sicht nur so halb. Die Melodie ist ja trotzdem schön. Aber ich gebe der Beziehung (wenn es denn überhaupt eine ist) aus “All I see” drei Monate. Tops.

Kategorien: Musik · Personalities
Tagged:

Happy birthday, Joe Cocker!

Mai 20, 2008 · 2 Kommentare

Joe Cocker wird heute 64. Alles Gute!

Kategorien: Musik · Personalities

Baby-Fher!

März 27, 2008 · Keine Kommentare

Mit Verwunderung habe ich heute erst gelesen, dass mein allerliebster Lieblingsmexikaner (noch VOR Tito Larriva!) Fher Olvera von Maná und seine Ana Verduzco am 20. Juli 2007 Eltern des kleinen Dalí geworden sind.

Mja, Huleeta, ganze 9 Monate uninformiert!!

Hier Fhers Erlebnisbericht über die Geburt (Quelle: www.mana.com.mx):

“A las 12 p.m. salimos de casa porque las contracciones de Ana eran cada vez más fuertes. Apresuradamente fui por mis cámaras, mi grabadora y mi Ipod. Semanas antes solicité permiso en el hospital para filmar y poner música mientras Ana daba a luz; siempre he pensado que la música exalta y lubrica cualquier momento de la vida. Las contracciones seguían aumentando en intensidad y, claro, para Ana el dolor era cada vez mayor; me di cuenta que por más que ella quería guardar las lágrimas en sus ojos, éstas los partían en dos y saltaban al aire como cascada. Es un dolor muy profundo, y al mismo tiempo lleno de alegría, es un sufrimiento que los varones ni en sueños podemos imaginar”. “Llegó el momento esperado después de nueve meses: a las 14:56 salió nuestro hijo del vientre, como un rayo de luz, brillante de humedad y con un llanto muy impresionante que retumbó todas las paredes de la sala de partos, un llanto que me retornó a los más esencial del ser humano”. “En ese momento me sacó de la emoción el doctor, que me dijo: toma las tijeras y ven a cortar el cordón umbilical de tu hijo. Me asustó la idea, la sentí como un acto violento, pero…al fin la vida misma lo es, sujeté el cordón y pensé: ¿a quién le va a doler? En ese instante mi hijo se iba a convertir en un individuo independiente, pero vulnerable. Tomé las tijeras y con timidez intenté trozar, sin conseguirlo; le dije al doctor: las tijeras no tienen filo. Me respondió: aprieta con fuerza. La mano me temblaba, el cordón umbilical me parecía muy grueso, y duro. ¿A quién le va a doler? Cerré los ojos y apreté con toda mi fuerza…comprobé que las tijeras sí tenían filo y me pregunté: ¿a quién le dolió más intensamente? ¿A Ana, a Dalí, o a mí? Un chorro de sangre salió intempestivamente.” “El doctor levantó al bebé y se dirigió a nosotros: aquí está su hijo. Dalí no paró de llorar hasta que sintió, ya en los brazos de su mamá, el cabalgante corazón de Ana, lo que lo tranquilizó como por encanto, estaba, otra vez, en un lugar conocido”.

Kategorien: Musik · Personalities
Tagged:

Hundeliebe ♥

März 11, 2008 · Keine Kommentare

Nach etwas mehr als einer Woche Pause melde ich mich zurück!

Was mich heute am meisten amüsiert hat, waren die Szenen, die Perez Hiltons Hund Teddy Hilton sich ruckartig am Bein seines Herrchens bewegend zeigen. Sehr amüsant. Trotzdem: ew!

Das beste Lied, das sich heute in meinen Gehörgang geschlichen hat, ist von Barry Louis Polisar und heißt “All I want is you”.

Das beste Textdokument, das ich heute in der Hand hatte, war eine Magisterarbeit über Bruce Springsteen.

Mein Spruch des Tages: “I will shoot you. And I know robot karate!” aus dem Film Be Kind Rewind

Demnächst mehr.

Kategorien: Huleeta · Musik · Personalities
Tagged: , , ,

Malo, malo, malo eres

Februar 29, 2008 · 1 Kommentar

Kategorien: Personalities
Tagged:

Glam and spam

Februar 27, 2008 · Keine Kommentare

Tag 1.

Zustand: Totmüde.

Heute Morgen: Babysitten. Frühstück mit L. verpasst. Dafür: Blaue Flecken und Rückenschmerzen vom Rumtragen der Gören. Macht nichts, das Geld stimmt ja. Und Kinder mag ich ja auch, sonst würde ich den Job ja nicht machen (nicht, dass das hier jetzt falsch verstanden wird, is klar). Draußen sieht’s öde aus, einfach viel zu grau heute! Wo bist du, mein Sonnenlicht?! Und eigentlich sollte ich mich ja weiter an meine Hausarbeit machen, ich bin nur leider viel zu faul. War gestern ja schon fast zu fleißig. Immerhin sind Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und 60% der Einleitung fertig. Jipi…? Ich weiß es nicht. Wird wohl heute nichts mehr mit dem Weiterschreiben.

Aber apropos Kinder: In der Kategorie “Ewwww!” DIE Meldung des Tages:

“Top Model” Hopeful drinks her own breast milk

Tyra Banks’ hit show “America’s Next Top Model” has had its share of quirky contestants, but one of this season’s hopefuls may qualify as the most bizarre of all, after she admitted to the competition’s judges that she drinks her own breast milk.

The contestant, Claire, a 24-year-old native New Yorker, told host Banks that she wants to keep her breast milk flowing so that she can continue to nurse her daughter after she leaves the show.

But when asked by Banks if she’s FedExing the milk home to her baby – a common practice by mothers who are separated from their nursing children – Claire’s response was surprising. “Right now I’m actually drinking it,” said the bikini-clad Claire, whose last name, like that of all contestants on the show, was not revealed by the show’s execs. “It tastes kind of like light soy milk.”

(…) “I drank my breast milk only during audition week because I did not want to waste it after putting all my effort into making and extracting it. Dumping milk just seems wrong,” Claire said, adding that at one point she was drinking two or three glasses of breast milk a day.

Source: http://abcnews.go.com/Health/ReproductiveHealth/story?id=4341462&page=1

Mja…. Soviel dazu. Ich frage mich, warum mein Lieblingsblogger Perez Hilton seine Meinung DAZU noch nicht geäußert hat. War wohl grad wieder Haarefärben oder “Unfitney” (haha) auf den Fersen.

Was gibt’s sonst noch Neues. Uh, ja, Oscar-Verleihung war ja grad. Eins meiner alljährlichen Highlights.

Julitas Lieblinge 2008:

Marion “trés jolie” Cotillard. Sehr süß. Und wie sie sich gefreut hat!

Javier “mi mamá es la mejor a.k.a. f*** Penelope” Bardem.Meow!

Helen “sexy senior” Mirren. Hat mit 62 besser ausgesehen als so manche 20jährige.

Cate “boy/girl/both” Blanchett. Die über-actress schlechthin, wundertoll!

Anne “big eyes and mouth” Hathaway. Wer diesen Namen und so ein schönes Kleid trägt MUSS zwangsläufig in meine Top 10 :)

George “Witzvoggl” Clooney. All time favorite, da muss ich eigentlich nichts zu sagen.

Glen Hansard & Markéta Irglová. Wie gut, dass es keinen OSCAR für “Enchanted” gab!

Tilda “I’m from Scotland, I don’t need make-up” Swinton. So schön erfrischend anti-typical-Hollywood-plastic-surgery. Da stört auch nicht, dass sie sich einfach ‘nen schwarzen Sack übergeschmissen und sich ein Loch für ihren linken Arm ausgeschnitten hat!

Heidi “Fräuleinwunder” Klum. Hat sensationell ausgesehen, nur was macht sie bei der Oscar-Verleihung? McDonalds Werbung macht noch keine Schauspielerin…

Und GANZ GROß:

DIABLO CODY. Ehemalige Stripperin, fantastische Drehbuchautorin (JUNO!! unbedingt anschauen, so toll!!!), die jetzt für Steven Spielberg schreibt. Quasi wirklich from rags to riches. Und bei ihrer Dankesrede (”And most of all, I want to thank my family for loving me exactly the way I am”) hatte sogar mein Papa Pipi in den Augen. Ohne Scheiß.

________________________________________________________________

Heute ist Mittwoch und Mittwoch ist Sessiontag. Juchu!

Stay funky!

Kategorien: Huleeta · Kino · Personalities
Tagged: , , ,