HONEYHONEY ON GOOD DAY ATLANTA
Juli 2, 2008 · Keine Kommentare
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Getaggt: HoneyHoney
NAGGING QUESTIONS
Juni 30, 2008 · Keine Kommentare
“Who knows what I want to do? Who knows what anyone wants to do? How can you be sure about something like that? Isn’t it all a question of brain chemistry, signals going back and forth, electrical energy in the cortex? How do you know whether something is really what you want to do or just some kind of nerve impulse in the brain. Some minor little activity takes place somewhere in this unimportant place in one of the brain hemispheres and suddenly I want to go to Montana or I don’t want to go to Montana.”
- Don DeLillio, White Noise
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Getaggt: Don DeLillo
PAU! PAU! PAU!
Juni 28, 2008 · Keine Kommentare
Die ersten Vorboten meiner Vorfreude auf den 9. Juli haben sich bemerkbar gemacht! Letzte Nacht hab ich von Pau Donés geträumt - hach, guter Traum. Pau Donés sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern schreibt auch noch WAHNSINNIG GUTE Lieder mit WAHNSINNIG GUTEN Arrangements, Texten und Melodien, riecht immer gut (ganz subjektiv gesagt…), trinkt auch mal einen mit seinen Fans, und hat einfach eine Ausstrahlung, die einen von den Socken haut. Mit seiner Band Jarabe de Palo kommt er am 9. Juli mal wieder nach Freiburg. Y ya no puedo esperar más!! Erschreckenderweise fällt mir KEIN EINZIGES schlechtes Lied von Jarabe de Palo ein. Gut, die Lieder handeln meist von Liebe, aber auf eine Art und Weise, dass mir das überhaupt nichts ausmacht. Nach dem Joshua Kadison Konzert letzten Monat im Jazzhaus Freiburg hab ich nach zwei Stunden Schnulzen festgestellt, dass ich für den Monat Mai mein Schnulzkontingent ausgeschöpft hatte und einfach viel zu unromantisch für diese Art von Musik bin. Die Musik von Jarabe de Palo ist aber ganz und gar nicht schnulzig. Einfach gut. Volltreffer, direkt vom Ohr ins Herz. Lange hab ich überlegt, mit welchem Song ich diesen Artikel (im musikalischen Sinne) betonen soll. Ich konnte mich nicht entscheiden, deswegen gibt’s jetzt mehrere:
La Flaca : Das erste Lied, das ich von Jarabe de Palo gehört habe und gleichzeitig das Lied, das für die Band den Durchbruch bedeutet hat. Wenn ich mich richtig erinnere, stammt es aus dem Jahr 1997 oder 1998. Handeln tut es von der “Flaca”, einer Kubanerin aus Havanna, deren Augen wie die Sonne leuchten und die tagsüber schläft, um die Nacht durchzutanzen und Bier zu trinken. Und - ich nenn es mal das lyrische Ich - würde alles für nur einen einzigen Kuss geben. [En la vida conocí mujer igual a la Flaca / coral negro de La Habana / tremendísima mulata. / Cien libras de piel y hueso / cuarenta kilos de Salsa / y en la cara dos soles / que sin palabras hablan. / La Flaca duerme de día / dice que así el hambre engaña / cuando cae la noche / baja a bailar a la Tasca. / Y bailar y bailar / y tomar y tomar / una cerveza trás otra / pero ella nunca engorda. / Por un beso de la Flaca / daría lo que fuera. / Por un beso de ella / aunque solo uno fuera. / Mojé mis sábanas blancas / como dice la canción / recordando las caricias que me brindó el primer día. / Enloquezco de ganas de dormir a su ladito / porque Dios! / que esta Flaca a mí me tiene loquito]
Qué bueno, qué bueno : Ein Lied mit Jorge Drexler. Hier wird deutlich, mit welcher Verspieltheit und Einfachheit (und zum Teil Kindlichkeit) große Themen wie die Dynamik in einer Beziehung und Liebe angegangen werde. Ich find’s fantastisch, dass sich Verspieltheit, Einfachheit und Kindlichkeit auch so schön im Video widerspiegeln. [Te quiero / aunque ahora no viene a cuento, / aunque no te lo demuestro. / Te quiero. / Te quiero / aunque parezca que me olvide, / aunque creas que no es cierto. / Eso es lo que siento. / Me gusta / pensar que me gustas, / saber que te quiero. / Qué bueno, qué bueno. / Me gusta / ser el dueño de tus celos, / despertarme y darme cuenta / de lo mucho que te quiero. / Quererte / quererte no es bastante, / quererte es no entenderte / y que te siga queriendo. / Quererte / quererte es acordarme, / quererte es merecerte / más de lo que te merezco. / Te tengo, te pierdo, / te agarro, te suelto. / Te vas y te espero. / Te busco y te encuentro. / Te acercas, me alejo, / te escucho, te cuento, / te compro, te vendo, / te odio, te quiero. / Te dejas, me dejo, / me besas, te muerdo, / Te lamo, te huelo, / qué bueno, qué bueno. / Te pido, te ofrezco, / te amo, te miento, / te abrazo, te aprieto, / me duermo, te sueño, / qué bueno, qué bueno. / Te quiero / y lo que más echo de menos / es que no te quiera más / de lo que mucho que te quiero. / Te echo de menos, / tu retrator en la pared, / una cartita en el correo / para decirte que te quiero.]
Agua : Eines der besten Lieder überhaupt. Der Rhythmus, Paus Stimme, die Gitarre und vor allem der Text machen mich fertig. Es geht um unerwiderte Liebe. [Cómo quieres ser mi amiga / si por ti daría la vida, / si confundo tu sonrisa / por camelo si me miras? / Razón y piel, / difícil mezcla. / Agua y sed, / serio problema. / Cómo quieres ser mi amiga / si por ti me perdería, / si confundo tus caricias / por camelo si me mimas? / Pasión y ley, / difícil mezcla. / Agua y sed, / serio problema. / Cuando uno tiene sed / pero el agua no está cerca, / cuando uno quiere beber / pero el agua no está cerca. / Qué hacer? / Tú lo sabes. / Conservar la distancia, / renunciar a lo natural / y dejar que el agua corra. / Cómo vas a ser mi amiga / cuando esta carta recibas? / Un mensaje hay entre líneas. / Cómo quieres ser mi amiga?]
Déjame vivir : Mit Mari von Chambao. Besticht durch Rhythmus. Und Mari. Und Pau. Bei jedem Hören fühlt man sich freier. [Déjame vivir / libre / como las palomas / que anidan en mi ventana, / mi compañía, / cada vez que tú te vas. / Déjame vivir / libre, / libre como el aire. / Me enseñaste a volar / y ahora / me cortas las alas. / Y volver a ser yo mismo / y que tú vuelvas a ser tú. / Libre, / libre como el aire. / Déjame vivir / libre, / pero a mi manera / y volver a respirar / de ese aire / que me vuelve a la vida. / Pero a mi manera.]
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EAR CANDY REPORT #8: BLACK TIE SOCIETY
Juni 27, 2008 · Keine Kommentare
Mit Entzücken darf ich heute das Soloprojekt von Ben Jaffe, honey no.1 von HoneyHoney , vorstellen: Black Tie Society ! Einige der Lieder, die Ben ursprünglich für Black Tie Society geschrieben hat, wurden etwas abgeändert und werden jetzt von HoneyHoney gespielt, darunter auch “Little Toy Gun” (hört euch die Version von Black Tie Society auf myspace an!!). Indie vom Feinsten, was will man von Ben mit DIESER Lebenserfahrung auch anderes erwarten:
“aside from being a part-time underwear model and fulltime CIA agent/professional football player, Ben enjoys discussing his feelings and giving long sensual backrubs to the music of the Wu-Tang clan. He is a cancer and likes Indian food. Ben can be reached at 323 425 9065, (he does house calls ladies..) or can be seen at his homepage sexysemitics.com”
Black Tie Society - To All Those People (Okay, klingt viel mehr nach R&B als nach Indie, ist aber ein perfektes Lied zum Cruisen oder für laue Sommerabende am Tipi):
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DIE GEDANKEN SIND FREI
Juni 27, 2008 · Keine Kommentare
Kennt ihr das auch? Jeder will ein Stückchen von einem abhaben, gleichzeitig muss man Klausuren, Essays, Hausarbeiten, Bewerbungen etc. schreiben, dazu wunderbares Wetter, bei dem man sowieso eigentlich nichts anderes machen möchte als in der Sonne zu faulenzen…
Seit 2 Tagen habe ich das Gefühl, dass mir alles über den Kopf zu wachsen scheint. Nur widerwillig schreibe ich an meinen Hausarbeiten, die schon längst fertig sein könnten, aber jamaikanisches Kreolisch in “Me Dying Trial” von Patricia Powell und die Darstellung der femme fatale in Oscar Wildes “Salome” passen einfach nicht mehr in meinen Kopf! Alle Plätze besetzt, tut mir leid! Was beklage ich mich, ich bin ja selbst Schuld daran! Die Gedanken sind frei, und meine haben sich leider nicht wie erhofft an die Fersen besagter Romane geheftet, sondern an die Ilias von Homer. Das hat mich wiederum zu Joseph Campbell geführt, der als Mythenforscher alte Mythen mit zeitgenössischen literarischen Werken in Verbindung gebracht hat (sehr zu empfehlen für Interessierte: “The Power of Myth” und “Hero With A Thousand Faces” ), was mich aufmerksam gemacht hat auf Christopher Vogler und sein Buch “The Writer’s Journey”. Christopher Vogler ist Drehbuchautor und Publizist und hat u.a. schon für Fox und Paramount Drehbücher anderer Autoren anylisiert. Tja, “The Writer’s Journey” ist durch und durch ein tolles Buch, vor allem für all diejenigen, die sich als Autoren verstehen. Und jetzt, wo ich das Buch schon gelesen habe, hat sich die kleine Idee im hintersten Stübchen meines Gehirns festgesetzt, dass ich ja auch mal versuchen könnte, ein Drehbuch zu schreiben. Wie gesagt, versuchen, ist nämlich alles gar nicht so einfach. Obwohl ich wahrscheinlich genug Geschichten parat hätte. Alle schön eingesperrt in meinem Kopf, ich muss nur den richtigen Schlüssel zur richtigen Tür finden. Ja, mir ist schon klar, dass manche die Idee belächeln könnten (und mit Sicherheit auch tun), aber die mir angeborene Kreativität muss ich einfach auf irgendeine Art und Weise artikulieren, mir fehlt lediglich das richtige Medium dazu. Bis ich meiner Kreativität freien Lauf geben kann, wird es wahrscheinlich noch etwas dauern. Wie gesagt, zuerst müssen die Hausarbeiten und Bewerbungen fristgerecht eingereicht werden. Und da muss ich mich von Zeit zu Zeit ein wenig selbst motivieren, am liebsten mit John Hiatt und “Have a Little Faith in Me”:
Danke, S.!
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Getaggt: Huleeta, Christopher Vogler, Joseph Campbell, Patricia Powell, Oscar Wilde
HAVE MERCY!
Juni 21, 2008 · 3 Kommentare
Rocco Deluca war vor einigen Tagen zu Gast bei Rosanna Tavares, um über sein neues Album “Mercy” zu sprechen (geplante Veröffentlichung im Herbst). Außerdem performte er “Nightingale” vom neuen Album und “Dope” vom ersten, 2006 veröffentlichtem Album “I Trust You To Kill Me”.
Die Studioarbeit muss ganz schön in die Knochen gehen, der liebe Rocco sieht nämlich ziemlich müde aus…
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Getaggt: Rocco Deluca & The Burden
JOY TO THE WORLD
Juni 18, 2008 · Keine Kommentare
Ein schattiges Plätzchen, die Füße in der Dreisam hängend, zwei Kugeln Eis und Three Dog Night - paradiesische Zustände!
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Getaggt: Sommer, Three Dog Night
HALBZEIT!
Juni 16, 2008 · Keine Kommentare
Ich will die Gelegenheit nutzen und das BESTE EM-Lied posten:
Die Fraktion - Schwarz Rot Gold
Und jetzt alle: Schwarz, rot, gold sind uns’re Farben; schwarz, rot, gold ist unser Land! Lalala… ![]()
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Getaggt: Die Fraktion, EM
HOOKED ON HONEYHONEY
Juni 15, 2008 · Keine Kommentare
Heute hat’s geregnet. Ich saß am Fenster, die Tasse Tee griffbereit, und hab “Homeless Heart” von honeyhoney in Endlosschleife gehört.
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Getaggt: HoneyHoney
EAR CANDY REPORT #7: SCHWEDENHAPPEN GUSTAV MAGNUSSON
Juni 15, 2008 · Keine Kommentare
Geboren in Stockholm, aufgewachsen in Norwegen und Malmö, Ausbildung zum Koch in Irland, Architekturstudium in Karlskrona. Und jetzt in Hamburg! Darf ich vorstellen: Gustav Magnusson !
Gustav Magnusson - Dance Along With Me
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Getaggt: Ear Candy, Gustav Magnusson
