Wer ich bin?
Julia, Julie, Jules, Julita, Chulita, Julieta, Manjula, Dschuna, Julchen, Jule, Julsche.
Wie ihr seht, habe ich viele Namen. Weitere Vorschläge? Her damit.
Was ich bin?
Von Beruf Studentin der Literaturwissenschaft, mit Herz und Seele Musikliebhaberin. Wie gut, dass man heutzutage Musik und Literatur so toll kombinieren kann!
Hmpf, das muss euch jetzt vorerst an Informationen über meine Wenigkeit reichen. Grundsätzlich hab ich ein großes Problem damit zu beschreiben, wer oder was ich bin. Ich könnte natürlich anfangen und euch mit vielen schlauen und eindrucksvollen Wörtern nahebringen, warum ich wie toll bin, aber das wäre dann doch eher einseitig und ganz und gar unrealistisch. Auch wenn ich ansonsten sehr gerne über mich selbst rede
Und falls ihr wirklich wissen wollt, wie ich meinen Kaffee am liebsten trinke und welche Farbe meine Socken haben, habt ihr immer die Möglichkeit mich hier oder über myspace zu kontaktieren.
Schon oft bin ich nach dem Sinn und Zweck dieses Blogs gefragt worden. Leider hab ich immer noch keine eindeutige Antwort darauf gefunden. Will ich dafür Sorgen, dass Deutschland mehr gute Musik hört? Ersetzt dieser Blog eine Psychotherapie? Oder will ich mich einfach nur wichtig machen? Ich weiß es nicht. Und es ist auch gar nicht schlimm, dass ich das nicht weiß. Manchmal muss man gewisse Sachen einfach mal machen, um herauszufinden, warum man sie eigentlich macht.
Ursprünglich dachte ich, dass dieses Blog ein ganz allgemeines werden würde, mit Themen, Nachrichten und Sensationen, die mich in meinem kleinen Mikrokosmos beeinflussen, bewegen und berühren. Doch jetzt, nach mehreren Monaten als Bloggerin, entwickelt sich das hier alles doch mehr zu meiner ganz persönlichen Musikzeitschrift. Mir war vorher noch nie so sehr bewusst, in welchem Umfang die Musik meinen Lebensalltag bestimmt. Und mittlerweile weiß ich auch, warum. Vor einiger Zeit habe ich eine Dokumentation gesehen, in der der Schauspieler Kiefer Sutherland seine Leidenschaft zur Musik erklärte: “Music transports me emotionally faster than anything I know.” Mir geht es genauso; dieses Zitat bringt alles genau auf den Punkt. Manchmal ist es die Melodie, die es mir antut, manchmal der Liedtext, manchmal die Stimme des Interpreten, ein anderes Mal ist es vielleicht nur eine Textzeile aus dem Liedtext, ein Gitarrenriff oder die bass drum. Da gibt es keine Grenzen.
Es gibt wahrscheinlich keine Erklärung dafür, aber ich FÜHLE Musik auf einem sehr emotionalen Level, und das ist WUNDERBAR! Sie kann mein Herz vor Freude schneller schlagen lassen oder es brechen. Sie bringt mich dazu, aus Leibeskräften mitzusingen oder lässt mich verstummen. Sie lässt mich manchmal so sehr lächeln, dass mir meine Backen weh tun, oder kann mich von einem Moment zum nächsten zum Weinen bringen. Und darüber bin ich sehr froh.
Ach, noch eine kleine Anmerkung zum Schluss:
JA, ich habe ein paar Noten und einen Stern als Tattoo auf meinem Arm.
NEIN, es ist kein Rebus.
Und auf KEINEN Fall bedeutet es “Singstar”!!! ARGH!
GET OVER IT!
5 Antworten so far ↓
Lorra // Februar 27, 2008 um 7:02 Uhr nachmittags
love it, love it, love it!!!
bibomedia // Februar 29, 2008 um 8:11 Uhr vormittags
Efu // März 1, 2008 um 2:49 Uhr nachmittags
halli hallo,
ich versteh das ganze hier zwar noch nicht so ganz, aber ich grüße dich einfach mal ganz lieb!
ALF // Mai 27, 2008 um 4:43 Uhr nachmittags
hallöchen! hast du ja mal ganz super gemacht
werd ich gern ab und zu rein schauen!!!
ganz liebe grüße
trotzdem // Juni 18, 2008 um 6:22 Uhr nachmittags
http://trotzdem.wordpress.com
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